Frischhaltefolie
Frischhaltefolieherstellung
Rohstoff herstellen
Aus Erdöl wird in einer Raffinerie Ethylen gewonnen.
Ethylen wird in einem chemischen Prozess zu Polyethylen (PE) umgewandelt – das ist der Kunststoff.
Kunststoffgranulat schmelzen
Das Polyethylen liegt als kleine Kügelchen (Granulat) vor.
Diese Kügelchen werden in einer Maschine (Extruder) erhitzt und geschmolzen.
Folie formen
Die heiße Kunststoffmasse wird durch eine dünne Öffnung gepresst (Extrusion).
Dabei entsteht ein dünner Schlauch oder eine flache Bahn aus Kunststoff.
Abkühlen und strecken
Die noch weiche Folie wird mit Luft oder Wasser abgekühlt.
Oft wird sie noch gestreckt, um sie besonders dünn und elastisch zu machen.
Aufrollen und verpacken
Die fertige Folie wird auf große Rollen gewickelt.
Dann wird sie in kleinere Rollen geschnitten, verpackt und in den Handel gebracht.
Wofür?
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Die Frischhaltefolie lässt Sonnenlicht hindurch, aber hält die entstehende Wärme im Inneren.
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Das funktioniert wie in einem Gewächshaus: Licht rein, Wärme bleibt drin → das nennt man Treibhauseffekt.
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Ohne Abdeckung würde die warme Luft einfach entweichen.
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Die Folie sorgt dafür, dass die warme Luft im Ofen bleibt und sich dort staut – dadurch wird es viel heißer.
- Sie schützt den Inhalt vor Wind, Staub oder Insekten, besonders wenn man draußen arbeitet.
Wir haben von Zuhause übrige Frischhaltefolie benutzt.
Ariane K. S.
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